Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb - Vortrag in Mannheim

Der Vortrag beleuchtet die Vielfalt der Wohnbedingungen in der einstigen Residenz Mannheim. Er dokumentiert das langsame Verschwinden der Barockbauten in der Gründerzeit, in den Kriegen und in den Jahren des Wiederaufbaus bis zur Gegenwart. Mit viel Bildmaterial veranschaulicht er die Versuche in Mannheim, die bauliche Tradition der Barockstadt ablesbar zu machen und stellt sehenswerte Beispiele der Erhaltung des architektonischen Erbes in anderen Städten vor.

Mit dem diesjährigen Themenjahr WOHNEN führt die Kammergruppe Mannheim das im Vorjahr erfolgreich erprobte Konzept fort und setzt gemeinsam mit dem Baukulturverein MOFA – Mannheims Ort für Architektur, der den theoretisch-kritischen Diskurs gestaltet, den Fokus auf praxisnahe, berufspolitische Vermittlung. In zahlreichen Formaten macht sie lokale Projekte sichtbar, vernetzt Akteure und gibt Impulse für zukunftsfähige Wohnkultur in unserer Stadt und Region – ein Programm aus der Region, für die Region.

Text: Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Mannheim

Donnerstag, 11. Juni 2026
Vortrag „Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb“, 17–19 Uhr
Sternwarte Mannheim, A4 6, 68159 Mannheim

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